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HGA-Aviation-CoInvestI
Keine Zeichnung mehr möglich!
!!!ausverkauft!!!
Wie wird mit den hohen Kerosinpreisen umgegangen?--man hört ja soviel darüber???
hohe Kerosinpreise werden teilweise über E-Tickets eingespart:
Aviation Co-Invest investiert ausschließlich in stark nachgefragte, fabrikneue
Maschinen der aktuellen Generation
Verlust von ca. 6,1Mrd. USD
eingespart
Wo ist denn nun das Einsparungspotenzial?
neue Rumpf-Triebwerkskombinationen bringen ca. 20% Einsparungspotenzial
(Vgl. A320, 10 Jahre alt/ A320 Baujahr 2007):
bestellen um wirtschaftlich arbeiten zu können
zudem das weitere Einsparungspotenzial immer mehr abnimmt
Welche Strecken sind eigentlch wirtschaftlicher?
Kurz- und Mittelstreckenflüge wirtschaftlicher als Langstrecken:
Langstreckenflüge
Flug nicht bis zum letzten Sitz belegt ist enorm höher als bei Kurzbzw.
Mittelstrecken
machen das Fliegen für mehr Menschen einfacher (meist Mittelstrecken
wie z.B. innerhalb Indien, innerhalb Europa, innerhalb Südostasien etc.)
um die Mehrkosten durch die hohen Kerosinpreise einzusparen
Fusionen - Ja - Nein!
Auch die bereits angebahnte Firmenehe von Delta und Northwest Airlines bringt
bestenfalls auf mittlere Sicht Entlastung.
Amerikanische Airlines haben mit Abstand die ältesten Flotten, somit auch die ineffizientestenFlugzeuge.
Durch den Anstieg der Kerosinpreise werden die US-Airlines gezwungen ihre Flotten
zu modernisieren.
Flugzeugwartung – wer, wie, was?"
"Lessee" ist vertraglich für die Wartung verantwortlich.
Wartungsbetriebe sind lizenziert.
Wartungsintervalle werden von den Herstellern vorgeschrieben (Maintenance Planning Document “MPD”).
Airline kann sich eine individuelle Anpassung des MPD genehmigen lassen (Approved Airline Maintenance Program).
Aktuell Trend zur Umstellung des “Letter checks” (beispielsweise C-Check) auf
“Task Check”.
Sicherheitsdepots (1-3 Leaseraten) und Wartungsreserven (abhängig von Typ)
werden im Lease vereinbart (bei bonitätsmäßig sehr guten Airlines nicht immer
durchsetzbar)
Flugzeugwartung – Kosten und Intervalle?
A-Check 600 Flugstunden Engine Restoration USD 3,9 m
C-Check 18 Monate Landing Gear Overhaul USD 0,7 m
2C-Check 36 Monate APU Overhaul USD 0,4 m
4C-Check 6 Jahre 4C-Check USD 1,1 m
8C-Check 10 Jahre 8C-Check USD 2,3 m
Welche Kostenaufteilung gibt es bei neuen Auflagen durch die Luftfahrtbehörden / Hersteller ?
Service Bulletins (SB) können entweder Pflicht (AD notice, “Airworthiness Directive”bzw. Mandatory Service Bulletin) oder lediglich eine Empfehlung sein. Kosten sind abhängig von der Maßnahme und lassen sich im voraus nur schwer schätzen.
Die Kostenaufteilung betrifft im allgemeinen nur Pflichtmaßnahmen und ist Verhandlungssache.
Beispielhafte Kostenaufteilung für zehnjährigen Lease (AD-cost sharing)
R = (120-M) / 120) x (C - $125,000)
– R = Erstattungsbetrag von Lessor an Lessee
– M = Restlaufzeit des Leasevertrages
– C = Kosten der Maßnahme
Erlauben die Leaseverträge Pooling und Untervermietung?
Untervermietung im allgemeinen begrenzt möglich (Begrenzung der Dauer + Festlegung möglicher Sub-Lesses).Pooling ist für einen reibungslosen Airline-Betrieb häufig erforderlich.
Leaseverträge stellen Werterhalt des Flugzeuges sicher (Austausch nur mind.
gleichwertiger Teile).Engine Pooling (Eigentumsübergangs-Problematik) wird von Amentum restriktiv gehandhabt, kann aber häufig nicht ausgeschlossen werden (verschiedene mögliche Pooling-Levels).
Gibt es Kauf oder Verlängerungsoptionen im Leasingvertrag?
Verlängerungsoptionen und Kaufoptionen sind in Leaseverträgen durchaus üblich.
Ersparnis möglicher Transition-Costs und Off-Lease time bringt Vorteile für Investoren.
Wesentlich ist, das kein fester Kaufpreis bzw. Leaserate vereinbart wird (dies würde
Upside Potential begrenzen ohne Risiken auszuschließen, Lease würde sich nicht
mehr als Operating Lease qualifizieren). Verlängerung bzw. Verkauf erfolgt zu Marktpreisen. Lessee hat keine Abnahmeverpflichtung.
Wie und wann Amentum inspiziert die Flugzeuge?
Amentum hat vertraglich das Recht Flugzeuge zu inspizieren, darf den Flugbetrieb
aber nicht unverhältnismäßig stören.
Flugzeug wird bei jedem Major-Check (C, C4, C8) physisch inspiziert.
Überwachung der Flugzeugnutzung erfolgt laufend (papiertechnisch).
Regelmäßiger “Docs + Records” Check bei der Airline.
Außerplanmäßige Checks im Falle von Unregelmäßigkeiten.
Mit welchen Veräußerungswerten wird kalkuliert ?
durchschnittlischer Basevalue + Full-life Adjustments (falls gegeben) = erwarteter
Flugzeugwert
Wie werden die Assets finanziert ?
Finanzierung fix oder variabel abhängig vom Leasevertrag (kein Zinsänderungsrisiko).
Finanzierung erfolgt am Markt zu Marktkonditionen (“Arms-length” mit HSH Nordbank).Angestrebter Leverage: 85%. Finanzierung immer im USD.
Ballons und Margen abhängig von Lessee, Typ und Laufzeit:
– Senior Loan Marge: ca. 100-160 Basispunkte
– Senior Loan Ballon: ca. 50-60% Ltv nach 10 Jahren
Welche Vertragsstörungen können zu einer vorzeitigen Beendigung des
Leasevertrages führen?
Zahlungsverzug (unterschiedliche „grace-periods“)
Keine vertragsgemäße Versicherung
Fehlerhafte oder falsche „Erklärung“
Nichterfüllung wesentlicher Verpflichtungen
Maßnahmen zur Liquidation des Lessees
Cross-default
Aufgabe des Airlinebetriebes
Belastung des Assets
Insolvenz/Konkurs
Gibt es einen Versicherungsschutz? - wenn doch etwas schief
geht ?
Aviation Standard Versicherungsschutz:
– Third Party Liability Insurance
– Hull All Risks Insurance
– Hull War Risk Insurance
– Assignment of insurance
– Additional Insured / Contract Party Status
– Cut-Through Clauses
– Loss Payee Status
Die Airlines
TuiFly
Überlegungen der TUI im Jahr 2006, die beiden Fluggesellschaften Hapagfly und
Hapag-Lloyd Express zusammenzuschließen.
Verkündung des Beschluss zur Gründung für eine neue gemeinsame Fluggesellschaft
im Dezember 2006. Für diese wurde der bisherige Name der Dachmarke für alle Fluggesellschaften des TUI-Konzerns verwendet: TUIfly.
Diese neue Fluggesellschaft ersetzte ab Januar 2007 die beiden bisherigen TUIMarken
Hapagfly und Hapag-Lloyd Express.
Die hinter ihnen stehenden Gesellschaften Hapag-Lloyd Fluggesellschaft mbH bzw.
Hapag-Lloyd Express GmbH – beide gehören zu 100 Prozent der TUI AG – werden
weiter als rechtlich selbständige Firmen bestehen bleiben.
Sie treten zwar unter der einen neuen Marke TUIfly auf, teilen sich jedoch das Firmengeschäft: Hapag-Lloyd Flug ist für den Flugbetrieb zuständig, die
Schwestergesellschaft Hapag-Lloyd Express für den Vertrieb.
TUIfly ist als ganzes die zehntgrößte Billigfluglinie weltweit.
Im Februar 2008 wurde bekannt, dass TUI und Lufthansa die Möglichkeit untersuchen
ihre beiden Töchter TUIfly und Germanwings unter dem Dach der Eurowings
AG zusammenzuführen.
British Midland
Gegründet 1938 als Flugschule Air Schools Ltd., baute die Firma ihre Dienste in
den 1950er Jahren stetig aus. Ab 1959 hieß sie Derby Airways und 1964 wurde sie in British Midlands Airways umbenannt.
1978 erlangte das damalige Management (Sir Michael Bishop, J. Wolfe und S.
Balmforth) die Aktienmehrheit, die es heute noch (in Form der BBW Partnership)
hält. 20 % gehören SAS und 30 % (minus 1 Aktie) der Lufthansa.
1992 war sie eine der ersten europäischen Fluglinien, die vegetarische Mahlzeiten
im Angebot hatten. 1995 fing der Ticketverkauf im Internet an.
Der Namensbestandteil Midland wurde 1964 wohl in Anlehnung an den East Midlands
Airport gewählt, wo die (früher nur regionale) Fluggesellschaft ihren
Heimatflugplatz hatte. Korrekt wäre allerdings Midlands, entsprechend der Zentralregion
Englands. Im Laufe der Zeit ist bmi internationaler geworden (Flüge in die USA), was der 3. Buchstabe i signalisieren soll.
Gleichzeitig wurden die Abflüge vom East Midland-Flughafen zu Billigpreis-Routen
unter der jüngsten Firmentochter namens bmibaby. Für Wales wird eine Cardiff-
Verbindung angeboten. In Deutschland wird der Flughafen Hannover von bmi angeflogen.
Durch die Übernahme der englischen Fluggesellschaft BMED im Januar 2007, wurden
17 neue Ziele in den Winterflugplan 2007 aufgenommen. Die Slots von BMED
wurden allerdings an die British Airways verkauft, somit müssen die neuen Ziele ab
2009 über die bestehenden Slots von bmi abgewickelt werden. Des Weiteren ist
British Airways auf allen ehemaligen BMED-Routen Codeshare-Partner.
Ende April 2008 kündigte die Deutsche Lufthansa an, bmi noch in diesem Jahr
übernehmen zu wollen!
AirFrance/KLM
Die Air France-KLM Group ist das durch den Zusammenschluss der beiden
Fluggesellschaften Air France und KLM entstandene Unternehmen.
Ihr Sitz befindet sich in Paris. Die beiden Gesellschaften fusionierten zum
15. September 2004 durch Aktientausch.
Beide Fluggesellschaften müssen noch bis 2008 getrennt operieren. Um trotzdem
Synergieeffekte zu erzielen, kooperieren die beiden Gesellschaften im SkyTeam.
Die Aktien werden in Paris und New York gehandelt.
Im Jahr 2005 erwirtschafteten 102.077 Mitarbeiter einen Umsatz von 24,7 Milliarden
US-$ und einen Gewinn von 455 Millionen US-$. CEO ist Jean-Cyril Spinetta.
Ende Dezember 2007 wurde die beabsichtigte Übernahme der VLM Airlines, einer
belgischen Businessfluggesellschaft aus Antwerpen bekannt gegeben.
Im Dezember 2007 wurden die Übernahmepläne für die Alitalia bekannt gegeben.
Die Übernahme ist Anfang April 2008 am Widerstand der Gewerkschaften, die gegen
einen massiven Stellenabbau sind, gescheitert.
Die Flotte von Air France-KLM umfasst 543 Flugzeuge (Stand: 7. Februar 2008),
davon 365 bei Air France und KLM.
Air Comet
Die Fluggesellschaft wurde 1996 als Air Plus Comet gegründet und nahm 1997 den
Flugbetrieb auf. 2007 wurde die Fluggesellschaft in Air Comet umbenannt. Das Unternehmen ist vollständig in Besitz des Unternehmens Grupo Marsans.
Am 11. Oktober gab die Grupo Marsans eine Absichtserklärung über 61 Flugzeuge
von Airbus bekannt (zehn A350-900, vier A380, fünf A330-200 und 42 Maschinen
der A320-Familie). Die genaue Anzahl der Flugzeuge für Air Comet ist derzeit noch
unbekannt. Grupo Mersans: Grösster spanischer Reisekonzern.
Lion Air
Lion Air wurde 1999 gegründet.
Als private Airline nach Ende der Finanzkrise in Indonesien gegründet, spezialisierte
sich Lion Air als Low-Cost-Airline. Mit ziemlich geringen Margen im Vergleich zur
staatlichen Airline „Garuda Indonesia“ wurde der Marktanteil in Südostasien konsequent erweitert. In die Expansionsstrategie passt auch die Bestellung von 169 Boing 737-900ER Flugzeugen.
Durch diese sehr effizienten Flugzeuge schafft es Lion Air durch die rechtzeitige
Bestellung die hohen Ölpreise zu umfliegen.
Ziele: Sie bietet vornehmlich innerindonesische Flüge an, doch auch Flüge nach
Singapur und Ho-Chi-Minh-Stadt sind im Programm.
Air Deccan
Simplifly Deccan wurde 2003 als Air Deccan gegründet und startete ihre Flüge im
August des selben Jahres mit regulären Linienflügen von Bangalore nach Mangalore
und Hubli.
Im September eröffnete die Fluggesellschaft einen Hub in Chennai.
Air Deccan war die erste private indische Airline, die Airbus-Flugzeuge in ihre Flotte
aufnahm, als man im Juli 2004 fünf A320 leaste. Gewartet werden diese von Lufthansa
Technik; dies wurde Ende September 2006 geregelt.
Air Deccan legte von Anfang an ein sehr hohes Wachstumstempo vor. Man steigerte
ständig die Zahl der Destinationen, Passagierzahl und Flotte. Die wachsende
indische Wirtschaft und die steigende Zahl der Mittelverdiener der Gesellschaft kamen
der Expansion ebenfalls zu Gute.
Im Juli 2007 gab Air Deccan bekannt, dass United Breweries (Muttergesellschaft
von Kingfisher Airlines) einen Anteil (26 %) am Unternehmen gekauft hat.
Aus diesem Grund wurde im Oktober 2007 eine neue Corporate Identity eingeführt,
die sich dem Kingfisher-Markenauftritt ähnelt. Gleichzeitig beschloss man den Namen
in Simplifly Deccan zu ändern. Simplifly Deccan soll zukünftig ausschließlich
als Billigfluggesellschaft fungieren. Über 65 angeflogene Destinationen; über 350 Flüge täglich. Größte und am schnellsten wachsende Low Cost-Fluglinie weltweit.
44 Maschinen mit einem Durchschnittsalter von 4,2 Jahren (zum Vergleich Lufthansa
12,8 Jahre). 2007 "Most Innovative Company of the year“.
Kooperation mit Lufthansa Technik. Tochter der Kingfisher Group.
5 Star Skytrax Rating (Kundenzufriedenheit).
Hamburg International
HAMBURG international ist eine unabhängige deutsche Charterfluggesellschaft mit
Hauptsitz in Hamburg und Verkaufsbüro Berlin.
Seit der Gründung im Jahre 1998 baut das Unternehmen sein Streckennetz kontinuierlich
aus. Neben den klassischen Flugrouten in mediterrane und
nordeuropäische Ferienregionen bedient HAMBURG international Ziele im Rahmen
des so genannten ethnischen Verkehrs.
Mit einer Flotte moderner Flugzeuge vom Typ Boeing 737, die seit Januar 2008
nach und nach von fabrikneuen Maschinen des Typs Airbus A319 abgelöst wird,
fliegt HI von bis zu 20 Flughäfen in Deutschland und dem benachbarten Ausland
nach Europa, Nordafrika und Asien.
Die Flüge werden für namhafte deutsche und europäische Reiseveranstalter durchgeführt, wie z.B. Thomas Cook. Aber auch die NATO bucht HI als Airline wenn
Flüge anstehen.
Quelle: HGA/Aviation Co-Invest
Kurzfristige Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Flugzeugbeteiligung:
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Den Verkaufsprospekt einschließlich der Beitrittserklärung, wie alle weiteren Unterlagen zur Beteiligung Aviation Co-Invest I von HGA können Sie sich mit dem Formular auf der HGA-Aviation-CoInvest :I - Infoseite anfordern.
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